Die Schlichtungsstelle Telekommunikation vermittelt bei zivilen Streitigkeiten zwischen Kundinnen und Kunden sowie Fernmelde- und Mehrwertdienstanbietern, sofern sie mit dem betroffenen Fernmelde- oder Mehrwertdienstanbieter eine zivilrechtliche Streitigkeit nicht lösen konnten.

Voraussetzung für ein Tätigwerden der Schlichtungsstelle ist u.a., dass die betroffenen Dienstleistungen von einem Fernmeldedienstanbieter in Rechnung gestellt werden. So behandelt die Schlichtungsstelle Beschwerden über strittige Telefonrechnungen (z.B. wegen hoher Roaminggebühren), unverlangte Telefonverträge (z.B. Preselection-Verträge), nicht bestellte Mehrwertdienste (kostenpflichtige Nummern 090x), unberechtigte Sperrungen von Telefonanschlüssen, allfällige Datenschutzverletzungen, unbefriedigender Kundenservice, etc.


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